Rechtliche Betreuung
Was eine rechtliche Betreuung bedeutet.
Verständlich erklärt – ohne juristischen Fachjargon.
Rechtliche Betreuung
Unterstützung dort, wo sie wirklich gebraucht wird.
Eine rechtliche Betreuung wird vom Betreuungsgericht eingerichtet, wenn eine volljährige Person ihre Angelegenheiten in bestimmten Bereichen ganz oder teilweise nicht mehr selbst regeln kann.
Das Gericht legt dabei genau fest, für welche Aufgabenbereiche die Betreuung gilt. Alles, was eine Person selbst regeln kann oder möchte, bleibt in ihrer Hand.
Die Aufgabe der Betreuung ist es, rechtlich zu vertreten, Abläufe zu organisieren und Entscheidungen gemeinsam vorzubereiten – immer orientiert an den Wünschen der betreuten Person.
„Eine rechtliche Betreuung bedeutet nicht automatisch, dass die betreute Person ihre Entscheidungsfähigkeit oder ihre Rechte verliert.“
Ziel ist vielmehr, die betreute Person dabei zu unterstützen, ihre eigenen Angelegenheiten möglichst selbstbestimmt wahrzunehmen.
Wobei wir unterstützen
So individuell wie die Menschen, die wir begleiten.
Vermögensangelegenheiten
Finanzielle und vermögensrechtliche Angelegenheiten sowie Kommunikation mit Banken, Behörden und weiteren Stellen.
Behörden- und Sozialleistungsangelegenheiten
Anträge, Schriftverkehr und Kommunikation mit Behörden und Sozialleistungsträgern.
Gesundheitssorge
Unterstützung bei rechtlichen Angelegenheiten im Zusammenhang mit medizinischer Versorgung.
Wohnungsangelegenheiten
Unterstützung bei rechtlichen und organisatorischen Fragen rund um die Wohnsituation.
Weitere Aufgabenbereiche
Weitere durch das Betreuungsgericht bestimmte Angelegenheiten entsprechend der individuellen Situation.
Wichtig zu wissen
Eine Betreuung wird nur für die Bereiche eingerichtet, in denen sie tatsächlich erforderlich ist.
Betreuungsbüro Stahl
Stark an Ihrer Seite.
Auf Augenhöhe.
Gemeinsam schaffen wir Klarheit über die nächsten Schritte.

